Technische Daten und erste Eindrücke
| Motor: | Hacker B20 15L |
| Regler | Kontronik Jazz 40-6-18 |
| Kreisel: | Futaba GY-401 |
| Empfänger: | Schulze alpha |
| Nick/Roll/Pitch/Heck Servo | Futaba S3107 |
| Rotorblätter: | Airtec GFK |
Der Zoom 400 von Protech ist baugleich mit dem Graupner Microstar und wird auch noch unter diversen anderen Labels vertrieben. Die Flugeigenschaften sind für die Größe des Helis ganz hervorragend.
Da ich in diesem Heli den Schulze Alpha
Empfänger verwende, konnte ich diverse Varianten der Antennenverlegung testen
und anhand des Störungszählers des Empfängers die in meinem Fall optimale
Antennenposition finden.
Da ich mit dem Kleinen ursprünglich auch Rückenflug im Garten üben wollte ist
die Antenne so verlegt das sie im Rückenflug nicht in den Rotorkreis kommt und
trotzdem möglichst weiträumig montiert ist.
Die Kokam 1500 passen von der Größe her nicht in den Akkuschacht aus diesem Grund habe ich eine CFK-Auflage für den Akku gefräst und mit Spiegelklebeband an der Originalauflage befestigt. Das hält wunderbar :-)
Der Hacker ist mit einem 10er Ritzel bestückt.
Ich hatte kurzzeitig auch das 9er Ritzel montiert, dieses ist jedoch so laut,
das ich es nach zwei Flügen wieder gegen das 10er getauscht habe.
Der Motor blieb mit dem 9er auch nicht fühlbar kühler als mit dem 10er. Zwecks
besser Kühlung habe ich mir einen Kühlkörper gedreht welcher die ganze
Motorlänge abdeckt. Die erste grobe Version (zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch
kein schmales Abstechmesser) half nicht wirklich viel, der Motor war kaum
anzufassen.
Die zweite Version habe ich mit 0,4mm dünnen Kühllamellen gedreht welche fast
doppelt so tief sind wie die des Hacker-Kühlkörpers. Seitdem ist der Motor nach
einem Flug von 12 min. gerade mal etwas mehr als Handwarm :-)
Im Moment bin ich dabei den Hughes 500 D Rumpf
von Protech für den Kleinen zu bauen :-)
Umbau zur Hughes 500 D